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Iran-Krieg: Ist für die Märkte das Schlimmste bereits eingepreist?

aus Zertifikate - der ntv Börsen-Podcast · 11.04.2026 · 18 Min.

Worum es geht

Die Finanzmärkte sind durch den Iran-Krieg geprägt, aber es scheint, dass das Schlimmste bereits eingepreist ist und eine Erholung bevorsteht. Anleger sollten die Entwicklung des Ölpreises beobachten, da dieser einen Einfluss auf die Märkte hat. Die Dividendensaison steht bevor, wobei Unternehmen wie Allianz, Telekom und Münchner Rück hohe Dividendenrenditen bieten. Zertifikateanleger sollten die Volatilität im Auge behalten, da sie einen Einfluss auf die Preise hat. Es wird empfohlen, auf strukturiertes Risikomanagement zu achten und bei Übertreibungen vorsichtig zu sein. Discount-Zertifikate und Put-Optionsscheine könnten interessante Anlagemöglichkeiten sein, abhängig von der Marktlage.

Beschreibung

Der Iran-Krieg hält die Finanzmärkte in Atem. Sie reagieren sensibel auf jede neue Entwicklung, vorwiegend mit Blick auf den Ölpreis. Doch ist das Schlimmste bereits eingepreist? Deutet sich eventuell eine Erholung an? Welche Chancen sich Anlegern im volatilen Marktumfeld bieten, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Volker Meinel von der BNP Paribas und Thomas Kolb von Tipp Checker. Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Themen

„Die Märkte haben eigentlich das Schlimmste eingepreist. Das Schlimmste ist jetzt nicht eingetreten, eine möglicherweise Waffenruhe. Und die Märkte waren extrem negativ positioniert, die Schrotteindeckungen wurden aufgelöst.“