
1666 Amsterdam Vorschau
aus GameFeature · 15.09.2026 · 33 Min.
Worum es geht
1666 Amsterdam bietet eine interessante Grundidee mit zwei Zeitlinien und einem Protagonistenwechsel zwischen Gegenwart und dem Jahr 1666. Die Story rund um Hexenzeremonien, Dämonenjagd und Detektivarbeit ist spannend und gut inszeniert, doch die technische Umsetzung lässt stark zu wünschen übrig. Besonders die Kamera, Steuerung und das Kampfsystem wirken unausgereift und frustrieren den Spieler, vor allem da die versprochene spielerische Freiheit als Katze kaum spürbar ist. Das Kampfsystem ist eher simpel und erinnert weniger an Magie als an stumpfe Nahkämpfe. Zudem gibt es viele Bugs und Probleme im Early Access, und der Entwickler kommuniziert kaum mit der Community. Insgesamt bleibt das Spiel trotz seines Potenzials noch eine Baustelle, die dringend Nachbesserungen benötigt.
Beschreibung
1666: Amsterdam lässt mich nach dem Spielen leider etwas abgeschreckt zurück. Während die grundsätzliche Spielidee zweier Zeitlinien und Protagonistenwechsel in der Gegenwart und im Jahr 1666 gut funktioniert, scheitert das Spiel bei der technischen Umsetzung trotz Early Access. Allen voran Kamera, Steuerung und Kampfsystem trüben trotz spannender Story und Ideen den Spielspaß ungemein. Als Katze merkt man kaum etwas von spielerischer Freiheit, als "Mensch" sind die Lux/Nux Komponenten und Möglichkeiten kompliziert gestaltet und das Kampfsystem hat weniger mit Magie und mehr mit Stabklopperei zu tun als man erwartet hätte. Hier hoffe ich wirklich, dass Panache noch einmal über das Spiel geht und gerade diese Dinge überdenkt, denn die Kernidee die großen Dämonen mittels Detektivarbeit finden zu müssen ist klasse!
Themen
- Spielvorschau 1666 Amsterdam
- Gameplay und Steuerung
- Story und Zeitlinien
- Technische Umsetzung und Bugs
- Early Access und Entwicklerfeedback