
Hausgemachte Wohnungsnot: Platzt Zürichs Immobilien-Blase?
aus Durchblick – der Wissenschaftspodcast · 23.09.2026 · 14 Min.
Worum es geht
Die Podcastfolge analysiert die aktuelle Situation des Zürcher Immobilienmarktes, der laut dem UBS Bubble Index das höchste Risiko einer Immobilienblase weltweit aufweist. Fredy Hasenmaile, Chefökonom bei Raiffeisen Schweiz, erklärt, dass trotz der hohen Preise und Knappheit ein drastischer Preisverfall kurzfristig unwahrscheinlich ist. Treiber der Nachfrage sind vor allem internationale Tech-Unternehmen, die Zürich als Standort attraktiv machen. Die Diskussion umfasst auch die Herausforderungen für Mieter und Eigenheimbesitzer sowie die Rolle der Baupolitik, die mehr Anreize für den Wohnungsbau schaffen sollte, um die angespannte Lage zu entschärfen. Abschließend wird die zukünftige Entwicklung der Immobilienpreise in der Schweiz betrachtet, wobei eine anhaltende Knappheit und moderate Preissteigerungen erwartet werden.
Beschreibung
Laut dem «Bubble Index» der UBS besteht in Zürich das höchste Risiko einer Immobilien-Blase weltweit – noch vor New York oder Tokio. Treiber sind internationale Tech-Giganten, tiefste Leerstände und rekordhohe Preise. Doch wie akut ist die Gefahr wirklich? In dieser Folge spricht Chefökonom der Raiffeisen Schweiz Fredy Hasenmaile Klartext darüber, ob der Zürcher Markt vor dem Kollaps steht und was das für Eigenheimbesitzer und Mieter bedeutet.
Themen
- Immobilienblase in Zürich
- Wohnungsmarkt und Mietpreise
- Einfluss internationaler Tech-Unternehmen
- Baupolitik und Wohnraummangel
- Zukunft der Immobilienpreise in der Schweiz