
Ist das Liebe oder doch Mord?
aus Ich sehe was, was du nicht siehst – Kunst neu entdecken · 09.05.2026 · 25 Min.
Worum es geht
In dieser Folge des Podcasts 'Ich sehe was, was du nicht sehe' beschäftigen sich Alexander Klar und Lars Haider mit dem Gemälde 'Vampir im Wald' von Edvard Munch, das zwischen 1916 und 1918 entstanden ist. Sie analysieren die Szene, die auf den ersten Blick gewalttätig wirkt, aber auch als Metapher für Beziehungen, Besitzergreifung und Geschlechterrollen interpretiert werden kann. Dabei wird deutlich, dass Munch gesellschaftliche Normen seiner Zeit hinterfragt, insbesondere die Geschlechterstereotype, und moderne Themen wie Verletzlichkeit und Macht in seinen Werken verarbeitet. Die Diskussion zeigt, wie zeitlos und gesellschaftlich relevant Munchs Kunst ist, und hebt hervor, wie seine Werke bis heute Einfluss auf nachfolgende Künstler und die Betrachtung gesellschaftlicher Themen haben.
Beschreibung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Vampir im Wald“ von Edvard Munch, 1916 -1918.
Themen
- Edvard Munch und seine Werke
- Interpretation von Kunstbildern
- Geschlechterbeziehungen in der Kunst
- Kunst und gesellschaftliche Normen
- Einfluss und Nachwirkung von Munch