
Die Waffenruhe im Iran ist eine Niederlage für den Militarismus – von Branko Marcetic
aus JACOBIN Podcast · 13.04.2026 · 10 Min.
Worum es geht
Der Irankrieg unter Trump wird als eine der schlechtesten außenpolitischen Entscheidungen der USA im 21. Jahrhundert betrachtet. Der Krieg war katastrophal auf allen Ebenen und führte zu einem Waffenstillstand, der auf der Anerkennung der Realität basierte. Trump musste einräumen, dass seine aggressiven Ziele nicht erreichbar waren. Die USA stehen vor wirtschaftlichen Problemen und einem Mangel an militärischer Ausrüstung. Die größte Herausforderung für den Frieden liegt in den Differenzen zwischen dem Iran, den USA und Israel. Israel könnte den Frieden sabotieren, und Trumps Umgang mit Netanyahu wird kritisch betrachtet. Einige Demokraten unterstützen eine aggressive Haltung gegenüber dem Iran, während andere auf Vernunft und Besonnenheit setzen.
Beschreibung
Der Irankrieg war so ein Fiasko, dass die USA keine andere Wahl hatten, als einem Waffenstillstand zuzustimmen. Der Frieden hängt nun davon ab, ob es gelingt, Donald Trumps Illusion aufrechtzuerhalten, er habe einen großen Sieg errungen. Artikel vom 09. April 2026: https://jacobin.de/artikel/waffenruhe-frieden-verhandlungen-iran-trump-israel-krieg Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Themen
- Irankrieg
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- US-Außenpolitik
„Die Waffenruhe im Iran ist eine Niederlage für den Militarismus.“