
Starcraft als Shooter: Genial oder Wahnsinn?
aus GameStar Podcast · 18.09.2026 · 45 Min.
Worum es geht
Auf der BlizzCon 2026 wurde überraschend ein neues StarCraft-Spiel vorgestellt, das nicht als Echtzeitstrategie, sondern als Open-World-Shooter mit Survival-Elementen erscheint. Game Director Dan Hay, bekannt von der Far Cry-Reihe, führt das Projekt, das den Spieler als gestrandeten Terraner-Marine in einer feindlichen Welt positioniert. Die Diskussion beleuchtet die neuen Gameplay-Mechaniken, wie das Ausspielen von Fraktionen gegeneinander, und den Bruch mit der traditionellen epischen Schlacht-Dynamik von StarCraft. Die Gäste reflektieren die Erwartungen der Community, die teils enttäuscht über das Fehlen eines klassischen RTS sind, aber auch die Chancen, die das neue Konzept bietet. Es wird zudem spekuliert, ob es begleitend eine RTS-Minikampagne geben könnte und wie das Franchise sich langfristig entwickeln wird.
Beschreibung
Auf der BlizzCon 2026 hat Blizzard die Bombe platzen lassen: StarCraft kehrt zurück, allerdings nicht als gewohntes Echtzeitstrategiespiel, sondern als story-getriebener Open-World-Shooter. Wir nehmen die Vision von Game Director Dan Hay unter die Lupe, in der wir als gestrandeter Terraner-Marine in einer feindseligen Welt ums Überleben kämpfen und unsere ikonische Rüstung mühsam mit knappen Ressourcen aufwerten müssen. Hat der Shooter das Zeug, Starcraft zurück zu bringen? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Themen
- StarCraft-Neuankündigung
- Open-World-Shooter-Konzept
- Spielmechaniken und Fraktionen
- Vergleich zu bisherigen StarCraft-Spielen
- Community-Reaktionen und Erwartungen