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Isabelle Scholtemeijer: Wie verdienen Designer*innen in der Schweiz?

aus Hochparterre – Architektur, Planung und Design im Gespräch · 25.04.2026 · 18 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die erste Lohn- und Honorarstudie der Schweizer Designbranche vorgestellt, die Transparenz über die Einkommenssituation schafft. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Designerinnen, vor allem Selbstständige, unterdurchschnittlich verdienen, mit einem Median von knapp 62'000 Franken jährlich. Isabelle Scholtemeijer erklärt, dass die Veränderungen in der Wirtschaft, wie Deindustrialisierung und Digitalisierung, den Wert von Design transformieren, wobei strategische Designrollen besser vergütet werden. Zudem wird der Gender Pay Gap diskutiert, der bei Selbstständigen erheblich ist, bedingt durch gesellschaftliche Strukturen und Teilzeitarbeit. Die Studie hebt auch die langen Einarbeitungszeiten junger Designer hervor und fordert eine stärkere Praxisorientierung in der Ausbildung. Abschließend betont Scholtemeijer die Notwendigkeit, die Daten regelmäßig zu aktualisieren, um die Situation besser zu erfassen und die Branche weiterzuentwickeln.

Beschreibung

Die Co-Präsidentin der Swiss Design Association Isabelle Scholtemeijer spricht im Podcast über die erste Lohn- und Honorarstudie der Branche und darüber, warum viele Designer*innen zu wenig verdienen. Wie steht es um die wirtschaftliche Lage von Designschaffenden in der Schweiz? Eine neue Studie der Swiss Design Association (SDA) liefert erstmals belastbare Zahlen. Die Resultate bestätigen vieles: tiefe Einkommen, ein schwieriger Berufseinstieg und ein hoher Druck auf Selbstständige. Gleichze...

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