
Das ist aber nur geliehen…
aus Ich sehe was, was du nicht siehst – Kunst neu entdecken · 11.04.2026 · 26 Min.
Worum es geht
Im Podcast wird das Gemälde 'Vollersroda (Frühling)' von Lyonel Feininger aus dem Jahr 1936 diskutiert. Der Künstler, der eng mit dem Bauhaus verbunden ist, wird als deutsch-amerikanischer Künstler vorgestellt, der eine besondere Beziehung zu Deutschland hatte. Das Bild wird als strukturiert und kalt beschrieben, was auf Feiningers besondere Art der Darstellung von Flächen und Dimensionen hinweist. Es wird auch erwähnt, dass das Bild eine Dauerleihgabe ist und die Bedeutung von Dauerleihgaben in Kunstsammlungen erläutert wird. Zudem wird die Strategie des Kunsthallen-Direktors diskutiert, mehr Schenkungen für die Kunstsammlung zu gewinnen, um den kulturellen Reichtum der Zeit festzuhalten.
Beschreibung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Vollersroda (Frühling)“ von Lyonel Feininger aus dem Jahr 1936 und die Frage, wie viele Dauerleihgaben sich ein Museum leisten kann.
Themen
- Kunstgeschichte
- Museumskuration
- Kunstsammlungen
„Man hat so ein bisschen das Gefühl, man guckt durch eine Scheibe durch auf die Welt.“