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Volkswagen und der Zukunftsplan 2030: Kann sich der Konzern aus der Krise sparen?

aus Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast · 07.09.2026 · 37 Min.

Worum es geht

Der Volkswagen-Konzern hat nach monatelangen Verhandlungen und drohender Eskalation im Aufsichtsrat einstimmig dem Zukunftsplan 2030 zugestimmt, der einen umfassenden Umbau vorsieht. Dabei sollen rund 100.000 Stellen abgebaut werden, wobei etwa die Hälfte der Kürzungen deutsche Werke betrifft. Gleichzeitig plant Volkswagen milliardenschwere Investitionen in Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und autonomes Fahren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Ausgliederung der Kernmarke Volkswagen PKW wurde vom Tisch genommen, jedoch steht die Marke Seat vor einem möglichen Auslaufen zugunsten der Marke Cupra. Experten sehen die Einigung als notwendigen Schritt, um den Konzern zukunftsfähig zu machen, auch wenn viele Details und die endgültige Struktur noch offen sind.

Beschreibung

Volkswagen hat die drohende Eskalation abgewendet: Der Aufsichtsrat hat dem Zukunftsplan 2030 einstimmig zugestimmt. Doch hinter dem historischen Beschluss stehen harte Einschnitte. Insgesamt sollen rund 100.000 Stellen wegfallen, vier deutsche Werke stehen unter besonderer Beobachtung und der Konzern plant mit deutlich geringeren Produktionsvolumina. Gleichzeitig will VW Milliarden in neue Technologien investieren. Was genau beinhaltet die Einigung? Welche Standorte sind gefährdet? Und ist der Sparplan tatsächlich der Befreiungsschlag, den Wolfsburg jetzt braucht? Darüber sprechen Pascal Nagel und Yannick Tiedemann in dieser Folge von „Was mich bewegt – der Automotive Podcast“. Zudem eingeordnet wird der Sparplan von Experte Frank Schwope, Automotive Consultant und Lehrbeauftragter für Automotive Management an der FHM Berlin.

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