
Sicherheitsexperte Mölling: China ist nicht so stabil, wie es vorgibt
aus Die Lage international mit Christian Mölling · 15.05.2026 · 21 Min.
Worum es geht
In der Folge wird die Situation in China, den USA und im globalen Machtgefüge betrachtet. Mölling erklärt, dass China trotz sichtbarer Präsenz und positiver Narrative innerlich mit Problemen wie einem Einbruch des Automarktes und Instabilitäten im Militärsystem kämpft, was die scheinbare Stabilität in Frage stellt. Das Treffen zwischen Trump und Xi Jinping wird als strategisches Spiel interpretiert, bei dem China vor allem seine langfristigen Interessen verfolgt, während die USA schwächer erscheinen. Zudem wird die Lage im Iran, Taiwan und im Ukraine-Krieg analysiert: China könnte versuchen, im Iran Einfluss zu gewinnen, während die Ukraine trotz kleiner Fortschritte weiterhin in einer schwierigen Position ist. Abschließend wird die mögliche Rolle Putins und eines Vermittlungsversuchs durch Schröder diskutiert, wobei betont wird, dass die geopolitische Lage weiterhin äußerst volatil ist.
Beschreibung
In Peking empfing ein selbstbewusster Xi Jinping den geschwächten US-Präsidenten Trump. Sicherheitsexperte Mölling sieht China dennoch keineswegs so stark, wie es sich gibt. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Themen
- Geopolitische Lage Chinas und USA
- Internationale Konflikte Iran und Ukraine
- Militärische Strategien und Stabilität
„Die Stärke der Chinesen liegt auch in der Professionalität ihres Führers und der Unprofessionalität des amerikanischen Präsidenten.“