
SC209 SoilTalk: Was wächst, verrät den Boden?!
aus Soilcast · 22.09.2026 · 56 Min.
Worum es geht
In dieser Folge wird erklärt, wie man Böden ohne Laborproben untersuchen kann, indem man die natürlichen Pflanzenarten als Indikatoren nutzt. Die Ellenberg-Zeigerwerte dienen dabei als Maßstab, um Standortverhältnisse wie Bodenfeuchte und Stickstoffgehalt abzuschätzen. Es wird gezeigt, dass die Pflanzenindikatoren für Bodenfeuchte eine hohe Korrelation mit gemessenen Bodenparametern aufweisen, während die Aussagekraft für Stickstoff aufgrund seiner hohen Dynamik im Boden skeptisch betrachtet wird. Zudem wird der Film Kingsland erwähnt, der bodenkundliche Themen mit kulturellen und historischen Aspekten verbindet. Abschließend wird das Podcast-Projekt mit einem Mikrofonverleih vorgestellt, um Bodenklänge aufzunehmen und das Thema Boden für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.
Beschreibung
Kann man einen Boden untersuchen, ohne eine Bodenprobe ins Labor zu schicken? Laura erklärt: zum Teil ja, man muss nur schauen welche natürlichen Pflanzen dort wachsen. Als Indikatoren für die Standortverhältnisse dienen in dem Fall die Ellenberg-Zeigerwerte.
Themen
- Bodenuntersuchung durch Pflanzenindikatoren
- Ellenberg-Zeigerwerte
- Bodenfeuchte und Stickstoffgehalt
- Bodenkunde im Film Kingsland
- Podcast-Projekt und Mikrofonverleih