
Bushaltestellen: SG und TG gehen unterschiedliche Wege
aus Regionaljournal Ostschweiz · 09.09.2026 · 23 Min.
Beschreibung
Die St. Galler Kantonsregierung will mehr auf Busbuchten setzen, also Bushaltestellen in Ausbuchtungen der Strasse. So soll der Verkehr weniger behindert und das Überqueren der Strasse für Fussgänger sicherer werden. Der Kanton Thurgau will das Gegenteil und argumentiert auch mit der Sicherheit. Weitere Themen: · Urs Meierhans hört als Leiter der Thurgauer Finanzverwaltung auf. · Kanton St. Gallen zieht nach zwei Jahren Bilanz zur Mobilitätsallianz und sagt: es funktioniert. · Zu wenig Platz in den Schweizer Gefängnissen: Experten raten, einerseits mehr Gefängnisse zu bauen und andererseits auf alternative Strafformen zu setzen. · SVP-Politiker Max Slongo tritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen per sofort als Herisauer Gemeinderat und Kantonsrat zurück. · Erneuter Wechsel an der Spitze der Spitex St. Gallen: Geschäftsführer Andreas Raschle hört auf Ende Jahr auf. Hält der Bus nicht auf der Strasse wird der Verkehr weniger behindert und Fussgänger können die Strasse sicherer überqueren, so das Argument.