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Üppiges Gehaltsplus für Beamte: Dobrindts Patzer

aus 5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit · 21.04.2026 · 5 Min.

Worum es geht

Die Episode beleuchtet einen Gesetzentwurf des Innenministers Alexander Dobrindt, der ursprünglich hohe Gehaltssteigerungen für Bundesbeamte vorsah, darunter bis zu 60.000 Euro jährlich für den Kanzler und etwa 40.000 Euro für Staatssekretäre. Diese Zahlen lösten Kritik aus, da sie in einer Zeit erhöhter Belastungen und Kürzungsdebatten in der Politik als unangemessen empfunden wurden. Durch ein Versehen wurden die geplanten Erhöhungen jedoch deutlich reduziert, sodass die tatsächlichen Steigerungen bei etwa 5.000 bis 10.000 Euro lagen. Die Diskussion zeigt die politische Sensibilität rund um Gehaltsfragen im öffentlichen Dienst und die Bedeutung des Timings in der öffentlichen Wahrnehmung. Zudem wird die Rolle von Alexander Dobrindt als bisher unauffälliger Minister hervorgehoben, der durch diesen Fehler in die Kritik gerät.

Beschreibung

40.000 Euro mehr pro Jahr für Staatssekretäre. 50.000 Euro mehr für Minister. Und für den Kanzler? War ein Plus von 60.000 Euro vorgesehen. Diese Zahlen versteckten sich in einem ersten Gesetzentwurf aus dem Haus von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU). Der erkannte die politische Brisanz, sprach rasch von einem Versehen und ließ die Zahlen überarbeiten. Der Fall dürfte den Innenminister trotzdem noch verfolgen. Denn auch das neue Plus ist üppig. Passt das als Signal in die Zeit? Und wie kam es zu dem Fauxpas mit dem Gesetzentwurf? Die stern-Politikchefs Veit Medick und Jan Rosenkranz diskutieren den schwarz-roten Gehaltsausrutscher. +++Anregungen, Wünsche, Kritik? Dann schreibt Veit Medick und Jan Rosenkranz eine Mail an 5mt@stern.de+++ +++Redaktion und Produktion: Veit Medick, Jan Rosenkranz und Isa von Heyl+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

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