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Sudan-Konferenz: Milliarden-Hilfe, aber keine Aussicht auf Frieden

aus Auf den Punkt · 16.04.2026 · 15 Min.

Worum es geht

In Sudan herrscht seit drei Jahren ein brutaler Bürgerkrieg, der die schwerste humanitäre Krise der Welt ausgelöst hat. Die Geberkonferenz in Berlin brachte Zusagen für Hilfen in Höhe von insgesamt knapp 1,5 Milliarden Euro, wobei Deutschland sich mit 212 Millionen Euro beteiligt. Trotz dieser finanziellen Unterstützung scheint ein Ende des Konflikts nicht in Sicht zu sein. Der Krieg in Sudan wird durch sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe geprägt, wobei insbesondere Frauen und Kinder betroffen sind. Es mangelt an therapeutischer und medizinischer Hilfe für die Opfer. Die Konzentration auf humanitäre Hilfe zeigt die Hilflosigkeit der internationalen Gemeinschaft, den Konflikt zu lösen, da die Kriegsparteien weiterhin Unterstützung durch Waffenlieferungen erhalten.

Beschreibung

Seit drei Jahren herrscht in Sudan ein grausamer Bürgerkrieg – und die schwerste humanitäre Krise unserer Zeit. Was die Geberkonferenz in Berlin gebracht hat.

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