
Ex-Bürgermeister Ole von Beust: „Wenn die eine vernünftige Idee haben, kann man auch zustimmen“
aus Cicero Podcasts · 25.09.2026 · 42 Min.
Worum es geht
Ole von Beust spricht über seine Zeit als Erster Bürgermeister von Hamburg, insbesondere über die Koalition mit der rechtspopulistischen Schill-Partei und die daraus gezogenen Lehren für den Umgang mit der AfD heute. Er betont, dass eine strategische Zusammenarbeit mit rechtsextremen Parteien schwierig sei, aber bei vernünftigen Ideen auch Zustimmung möglich sei. Zudem reflektiert er die Krise der CDU, die sich neu erfinden müsse, um wieder attraktiv für die Wähler zu werden, indem sie konkrete Probleme anspricht und sich von veralteten Begriffen löst. Abschließend erläutert von Beust die Bedeutung politischer Floskeln und deren Wirkung in der politischen Kommunikation. Das Gespräch bietet einen tiefen Einblick in aktuelle politische Herausforderungen und Strategien in Deutschland.
Beschreibung
Ole von Beust erinnert sich im Gespräch mit Alexander Marguier an seine Regierungszeit in einer Koalition mit der rechtspopulistischen Schill-Partei. Und natürlich zieht Hamburgs früherer Erster Bürgermeister daraus Rückschlüsse auf die Sinnhaftigkeit der „Brandmauer“ gegenüber der heutigen AfD. Weitere Artikel und Podcast-Episoden finden Sie auf cicero.de.
Themen
- Koalition mit rechtspopulistischer Partei
- Umgang mit AfD und Brandmauer-Politik
- Krise und Zukunft der CDU
- Politische Floskeln und Sprache
- Parteienlandschaft und politische Ränder