
„Ich will mein Leben nicht damit verbringen, den ganzen Tag über Essen nachdenken zu müssen“
aus Körper und Gesellschaft · 19.09.2026 · 30 Min.
Worum es geht
Im Podcast spricht Kumi More offen über ihre Erfahrungen mit Fettfeindlichkeit, die sie schon als Kind begleitet haben, und wie diese sie geprägt haben. Sie erzählt von einem einschneidenden Erlebnis mit medizinischem Druck zur Magenverkleinerung im Alter von 13 Jahren und ihrem langen Weg hin zu einer selbstbestimmten Körperwahrnehmung. Kumi betont die Bedeutung von Gemeinschaften und Vorbildern im Internet, die ihr halfen, sich mit ihrem Körper wohlzufühlen. Sie berichtet auch von der Freude, die sie heute im Alltag empfindet, etwa beim Tragen von Bikinis oder beim Genuss von Sobolo, einem erfrischenden Getränk aus Ghana. Der Podcast vermittelt eine inspirierende Botschaft über Selbstakzeptanz, Empowerment und die Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen.
Beschreibung
Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um Kumi Mores eigenen Weg: Wir reden über frühe Erfahrungen von Fettfeindlichkeit, T-Shirts mit Bärchen-Aufdruck, Bikinis, ärmellose Oberteile und Sobolo.
Themen
- Körperakzeptanz und Empowerment
- Fettfeindlichkeit und Diskriminierung
- Persönlicher Weg von Kumi More
- Selbstwahrnehmung und gesellschaftliche Normen
- Freude und Wohlgefühl im Alltag
„Ich will mein Leben nicht damit verbringen, den ganzen Tag über Essen nachdenken zu müssen.“