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Was Getting Things Done (GTD) nicht kann und warum Kopf-frei der bessere Weg für Mütter ist (515)

aus Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf · 28.04.2026 · 21 Min.

Worum es geht

In dieser Episode wird erläutert, warum das bekannte Produktivitätssystem GTD vor allem für einen linearen, planbaren Arbeitsalltag konzipiert ist und daher für den unvorhersehbaren, komplexen Familienalltag von Müttern weniger geeignet ist. Die von Karolin entwickelte Kopf-frei-Methode basiert auf agilen Prinzipien und ist speziell auf die Bedürfnisse von berufstätigen Müttern zugeschnitten, die mit unvorhersehbaren Situationen und mentaler Belastung umgehen müssen. Sie legt den Fokus auf Flexibilität, das Reduzieren von To-Do-Listen, visuelle Fortschrittskontrolle und das Weglassen unnötiger Aufgaben, um mehr Lebensfreude und weniger Stress zu erleben. Die Methode integriert Beruf und Privatleben in einem System, ist individuell anpassbar und fördert ein positives Mindset, um den Alltag aktiv zu steuern. Karolin betont, dass die Methode aus ihrer eigenen Praxiserfahrung mit mehreren Kindern und Beruf entstanden ist und sowohl chaotische als auch gut organisierte Menschen unterstützt, den Alltag leichter zu bewältigen.

Beschreibung

Du erfährst: - ✅ Warum GTD für einen planbaren, linearen Alltag gemacht ist und warum der Familienalltag einfach anders ist - ✅ Die 10 konkreten Gründe, warum die Kopf-frei-Methode für berufstätige Mütter besser passt - ✅ Warum Kopf-frei nicht nur ein Organisationssystem ist, sondern dich zu mehr Lebensfreude und deinem Nordstern führt

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