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Wie Friedrich Merz der AfD zum Sieg verhalf | Mit Dr. Patrick Kaczmarczyk

aus Surplus Magazin · 07.09.2026 · 25 Min.

Beschreibung

Fast zwei Drittel der Arbeiter in Sachsen-Anhalt haben AfD gewählt, vor fünf Jahren war es ein Drittel. Das Wahlprogramm der Partei kostet mindestens 1,6 Milliarden Euro im Jahr, gegenfinanziert sind davon weniger als zehn Cent pro Euro. Und Ulrich Siegmund bedankt sich am Wahlabend bei Friedrich Merz für dessen Wahlkampf. Für Patrick Kaczmarczyk ist das kein Widerspruch, sondern die Logik einer Politik, die seit sechs Jahren Krise verwaltet: Die AfD braucht keine Lösungen, solange die anderen keine liefern. Er erklärt, warum die Partei ohne eigene Mehrheit in der bequemsten Position ist, wer von ihren Steuerplänen tatsächlich profitiert und was die Union mit ihren Bürgergeld-Rechnungen vorgemacht hat. Dazu: das blinde Huhn, die Berliner Käseglocke und warum Reform nicht Kürzung heißt. 👉 Zum Surplus-Abo 👉 Zu allen Beiträgen von Patrick Kaczmarczyk Kapitel: 00:00 – Intro: Sachsen-Anhalt nach der Wahl 02:48 – Babygeld, Kitas, Kommunen: Was die AfD verspricht und was es kostet 05:10 – Die IWH-Studie: Nur 28 von über 100 Maßnahmen bezifferbar 06:42 – Ohne Mehrheit in der bequemsten Position 08:39 – Siegmund bei Lanz: 500 Millionen Gegenfinanzierung 09:43 – Abschiebeoffensive und Rotstift: Das Union-Playbook 12:19 – Weniger als zehn Cent pro Euro gedeckt 13:57 – Zwei Drittel der Arbeiter wählen AfD: Warum? 16:20 – Siegmund am Wahlabend: Danke, Merz 17:26 – Wie die anderen Parteien das Original stärken 18:35 – Reform oder Kürzung: Die Abrechnung mit der Bundespolitik 22:22 – Was Merz jetzt tun sollte 24:25 – Outro Collage 01: Surplus, Material: IMAGO / Rainer Unkel Collage 02: Surplus, Material: IMAGO / Rainer Unkel, IMAGO / Political-Moments Collage 03: Surplus, Material: IMAGO / Political-Moments #afd #sachsenanhalt #landtagswahl #patrickkaczmarczyk #ulrichsiegmund #merz #wahlprogramm #wirtschaft #surplus