
Splatoon Raiders Test
aus GameFeature · 09.09.2026 · 10 Min.
Worum es geht
Splatoon Raiders bietet eine Abkehr vom bekannten PvP-Modus der Hauptreihe und fokussiert sich stattdessen auf Einzelspieler- und Online-Koop-Missionen. Die Spieler stürzen auf einer Insel ab und müssen in verschiedenen Leveln Gegner besiegen, Schätze sammeln und ihre Basis ausbauen. Das Spiel erinnert an den Salmon Run-Modus aus früheren Teilen, bietet aber keine tiefgründige Story, sondern nur eine oberflächliche Rahmenerzählung. Grafisch bleibt das Spiel bunt und kindgerecht, die Level sind jedoch optisch wenig abwechslungsreich. Trotz einiger Kritikpunkte motiviert das Belohnungssystem mit Waffen- und Charakter-Upgrades zum Weiterspielen. Insgesamt ist es ein solides Spiel, das vor allem Fans der Reihe anspricht.
Beschreibung
Bei Splatoon Raiders handelt es sich im Vergleich zur Hauptserie nicht um ein PVP, sondern ein Singleplayer-Spiel mit Koop-Möglichkeit. Wir stürzen auf einer einsamen Schatzinsel ab und unser Ziel ist es nun möglichst viele Schätze zu bergen und unsere Base auszubauen. Das Spiel ist in viele kleinere Level aufgeteilt, welche an den Salmon Run aus dem Vorgänger erinnern. Die Motivation bleibt meist recht groß, nur noch schnell ein Level zu spielen, da man viele Währungen oder Waffen einsammelt, Die Währungen benötigt man wiederum zum Ausbau der Basis und Leveln der Charaktere. In den Leveln werden wir begleitet von einem Panzer, welcher und Spezialattacken oder hohe Sprünge ermöglicht. Die Level an sich, sowie die "Story" bleiben aber etwas blass. Für ein paar schnelle Spielstunden ist Splatoon Raiders aber durchaus zu empfehlen.
Themen
- Splatoon Raiders Gameplay
- Singleplayer- und Koop-Modus
- Leveldesign und Story
- Motivationsmechaniken und Belohnungssystem
- Grafikstil und Zielgruppe