
Bis 2029 muss was auf dem Hof stehen, das Putin Eindruck macht
aus Die Lage international mit Christian Mölling · 17.09.2026 · 19 Min.
Worum es geht
Die Episode analysiert den aktuellen Stand der Aufrüstung und Modernisierung der Bundeswehr im Kontext der Zeitenwende seit 2022. Trotz hoher Investitionen von über 100 Milliarden Euro jährlich steht die Bundeswehr noch am Anfang des Modernisierungsprozesses, der bis 2029 sichtbare Fortschritte erzielen soll. Kritisch wird hinterfragt, ob die Mittel richtig eingesetzt werden, insbesondere im Hinblick auf technologische Innovationen wie Drohnen und Künstliche Intelligenz. Zudem wird die Abhängigkeit von US-Waffenlieferungen und die angestrebte europäische Autonomie thematisiert. Die Ukraine dient als Beispiel für Agilität und pragmatischen Umgang mit militärischer Beschaffung, wobei eine direkte Übertragung auf Deutschland als schwierig eingeschätzt wird. Abschließend wird die Herausforderung diskutiert, wie die Bundeswehr Personal für Auslandseinsätze gewinnt und wie politische sowie wirtschaftliche Faktoren die Aufrüstung beeinflussen.
Beschreibung
Die Bundeswehr soll die stärkste konventionelle Armee Europas werden, dafür werden Hunderte Milliarden Euro investiert. Aber wie weit sind wir bei der Aufrüstung? Und investieren wir überhaupt in das Richtige – oder nur in „Altmetall“, wie Ökonom Moritz Schularick sagt? +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Themen
- Aufrüstung der Bundeswehr
- Investitionen in Verteidigungstechnologie
- Modernisierung und Beschaffung bei der Bundeswehr
- Transatlantische Verteidigungsbeziehungen
- Lernprozesse aus dem Ukraine-Krieg