
"Es ist nicht verwunderlich, dass wir im Iran so viele starke Frauen haben"
aus Sometimes a Cigar is Just a Cigar · 02.02.2026 · 55 Min.
Worum es geht
In der Podcast-Episode vom 30. Januar 2026 diskutiert Nasim Ghaffari, Psychoanalytikerin und Iranerin, über die politische und sexuelle Autonomie der Frau in den persischen Märchen. Sie betont, dass der Iran oft als islamisches Land missverstanden wird, obwohl es eine reiche vorkoloniale Geschichte hat. Ghaffari erklärt, wie die persische Kultur und Traditionen trotz der Einflüsse des Islamismus weiterbestehen und Frauen dazu ermutigen, stark und entscheidungsfähig zu sein. Sie spricht auch über die Unterdrückung durch das aktuelle Regime im Iran, die Veränderungen in der Gesellschaft und die Hoffnung auf eine demokratische Zukunft, die den Frauen im Iran Freiheit gewährt.
Beschreibung
In dieser Folge, die wir am 30. Januar 2026 aufgenommen haben, hört Ihr den zweiten Teil unseres Interviews mit Nasim Ghaffari, Psychoanalytikerin, Vorstand des Freud-Instituts Zürich und Iranerin. Mit ihr sprechen wir über die politische und sexuelle Autonomie der Frau in den persischen Märchen, die Einsamkeit der Männer und die Erfahrungen von weiblichen, männlichen und LGBTQ+-Patient:innen in grenzenloser, extremer Partriarchie. Wir sprechen auch über die Trauer um die vielen Leben, die genommen wurden und die Hoffnung auf eine Demokratie, die den Iraner:innen die Freiheit gibt, so zu leben wie sie es wollen. Das und vieles mehr.
Themen
- Frauen im Iran
- Persische Kultur und Märchen
- Politische Unterdrückung