PodOrakel · KI-Podcastsuche für den DACH-Raum

Highlight: Wenn die Erde ihr dunkles Geheimnis preisgibt.

aus Dem Tod auf der Spur: Die Jagd nach dem Täter · 06.02.2026 · 40 Min.

Worum es geht

In dieser Podcast-Episode wird der brutale Fall des Säurefassmörders in Hamburg behandelt, bei dem zwei Frauen entführt, gefoltert, ermordet und in Säure aufgelöst wurden. Der Täter, ein Hamburger Kirschner, hielt die Opfer in einem schallisolierten Atombunker gefangen, erpresste sie und fügte ihnen grausame Qualen zu, bevor er sie tötete und zerstückelte. Die Leichen wurden in Säurefässern aufgelöst. Der Rechtsmediziner Klaus Püschel berichtet von den verstörenden Details der Obduktion und Identifizierung der Opfer. Der Täter wurde zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung verurteilt. Der Fall wirft auch Fragen zur Behandlung von Vermisstenfällen auf und verdeutlicht die mögliche Dunkelziffer unentdeckter Morde.

Beschreibung

Das Grauen lag in der Tiefe. Über Jahre lagerten dort unter der Erde zwei Fässer, vergraben, versteckt und fast vergessen – bis die feinen Nasen von speziell ausgebildeten Leichenspürhunden sie aufstöberten und sich erste Hinweise ergaben: Hier verbarg sich der Tod. Mit diesem Fund wurden Grenzen gesprengt, die der Grausamkeit, der Skrupellosigkeit, der maßlosen Kälte und bodenlosen Angst. „Wir hatten zwei Fässer aufgemacht. Und dabei hatten wir in Abgründe geschaut. Einen Abgrund der Seele, einen Abgrund des Grauens“, sagt Prof. Dr. Klaus Püschel über diese Fälle, die im Jahr 1992 als „Säurefassmorde“ bekannt wurden.

Themen