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Spezial: Gerald Baars über den 11. September

aus PottCAS - Der News-Podcast für Castrop-Rauxel · 10.09.2026 · 37 Min.

Worum es geht

Die Podcast-Episode behandelt die Ereignisse des 11. Septembers 2001 aus der Perspektive von Gerald Baars, der damals ARD-Auslandskorrespondent in New York war. Er schildert seine Situation während der Anschläge, die abenteuerliche Rückfahrt von Kanada nach New York und die emotionale Belastung bei der Berichterstattung vor Ort. Zudem reflektiert Baars die weitreichenden politischen und gesellschaftlichen Folgen der Anschläge, wie den Irakkrieg, den syrischen Bürgerkrieg und die Flüchtlingsbewegungen. Abschließend spricht er über seinen Lebenswandel nach dem Ruhestand, seinen Umzug nach Italien und die bewusste Entscheidung, sich von der täglichen Nachrichtenflut zu distanzieren. Die Episode verbindet persönliche Erinnerungen mit einer analytischen Betrachtung der historischen Bedeutung des 11. Septembers.

Beschreibung

25 Jahre ist es her, dass ins World Trade Center, zum damaligen Zeitpunkt der bekannteste doppelte Wolkenkratzer der Welt, zwei Flugzeuge einschlugen, gekapert und gesteuert von islamistischen Terroristen des Netzwerks al-Qaida um Führer Osama bin Laden. 3000 Menschen kamen im New Yorker Stadtteil Manhattan und bei einem weiteren geplanten Flugzeugabsturz ins Washingtoner Pentagon ums Leben, 6000 wurden verletzt. Gerald Baars, Castrop-Rauxeler Ruheständler, der seinen Lebensabend im italienischen Viterbo verbringt, war 2001 Korrespondent der ARD in New York. Als Journalist arbeitete er dort, wo das weltgeschichtlich einschneidendste Ereignis seit der Jahrtausendwende geschah, und berichtete vom Schauplatz des Geschehens, wenngleich er erst zwei Tage später loslegen konnte. Im PottCAS-Spezial (#252) ist er zu Gast - wir erinnern uns gemeinsam an sieben Tage ganz ohne Schlaf, an Geschichten und eigene Tränen und an die Zeit, die danach folgte.

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