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Müssen Juden wirklich Angst vor der Linken haben?

aus Augstein & Blome · 25.09.2026 · 36 Min.

Worum es geht

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin rückt die Frage in den Fokus, ob Juden Angst vor der Linken haben müssen, insbesondere wegen des Umgangs mit Antisemitismus. Die Diskussion beleuchtet die schwierige Abgrenzung zwischen legitimer Kritik an Israel und antisemitischen Äußerungen, wobei zwei gängige Definitionen von Antisemitismus (IHRA und Jerusalemer Erklärung) vorgestellt werden. Die Linke steht vor politischen Herausforderungen, da einige Mitglieder mit palästinensischem Nationalismus in Verbindung gebracht werden, was potenzielle Koalitionen mit SPD und Grünen erschwert. Die Debatte zeigt, dass es weniger um klassischen Antisemitismus geht, sondern um das deutsche Verhältnis zum Staat Israel und dessen Politik. Abschließend wird die politische Lage in Berlin und die Zukunft der Linken kritisch analysiert.

Beschreibung

+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Nach dem Wahlsieg der Linken in der Hauptstadt rückt besonders der Umgang der Partei mit dem Thema Antisemitismus in den Fokus. Wo endet legitime Kritik an Israel und wo beginnt Antisemitismus? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Themen

„Die Linke muss sich ja in ihrer Geschichte schon sehr, sehr viel immer gefallen lassen an Vorwürfen, teilweise zurecht, teilweise überzogen, hat es aber geschafft, damit klar zu kommen, weil sie dann doch sehr gut organisiert waren und eben auch irgendwie staatstragend und verantwortungsvoll.“