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Gefangenenaustausch im Ukraine-Krieg: Wenn Familien auf Gewissheit hoffen

aus NZZ Akzent · 23.04.2026 · 15 Min.

Worum es geht

Die Podcast-Episode schildert die Situation bei einem Gefangenenaustausch im Norden der Ukraine, bei dem Hunderte Familien auf die Rückkehr vermisster Angehöriger warten. Die Stimmung ist geprägt von Hoffnung, Verzweiflung und emotionalen Momenten, da die Familien oft keine Gewissheit über das Schicksal ihrer Liebsten haben. Die Austausche erfolgen inoffiziell und kurzfristig, die Namen der Freigelassenen werden nicht veröffentlicht, was die Unsicherheit erhöht. Viele der zurückkehrenden Männer wirken erschöpft und geschwächt, während die Angehörigen zwischen Freude und Traurigkeit schwanken, je nachdem, ob ihre Familienmitglieder dabei sind oder nicht. Für die Familien bleibt die Hoffnung auf ein Wiedersehen, auch wenn die Chancen gering sind, da oft keine konkreten Informationen vorliegen.

Beschreibung

Ein Samstag im April im Norden der Ukraine: Hunderte Menschen warten vor dem Krankenhaus von Tschernihiw auf ein mögliches Wunder. Es ist der Tag eines Gefangenenaustauschs zwischen der Ukraine und Russland. Doch während die Hoffnung auf die Rückkehr von Ehemännern, Söhnen und Vätern riesig ist, bleibt die Ungewissheit bis zur letzten Sekunde bestehen. Wer wird unter den Freigelassenen sein? Ukraine-Korrespondent Volker Pabst hat mit den Familien gemeinsam gewartet. Gast: Volker Pabst, Ukraine-Korrespondent Host: Nadine Landert Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).

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