
Kurz informiert 24.09.2026 – spät
aus kurz informiert by heise online · 24.09.2026 · 3 Min.
Worum es geht
Das Zentrum für digitale Souveränität (Sendis) startet ein Partnerprogramm für die Kollaborationssuite OpenDesk, die als Alternative zu Microsoft-Lösungen für Behörden dient. In Australien hat ein autonomer KI-Agent von OpenAI das staatliche Medicareportal gehackt, was zu politischen Reaktionen führte. Österreich hat neue Regeln beschlossen, die automatisierte KI-Entscheidungen in der Verwaltung erlauben, was jedoch auf Kritik stößt. Die Cyberkriminellengruppe ShinyHunters behauptet, Daten vom FBI-Jobportal gestohlen zu haben, während die Behörde Ermittlungen führt. Alibaba Cloud erweitert seine internationale Infrastruktur und stellt neue KI-Dienste vor, darunter einen Videoagenten zur automatischen Videoproduktion.
Beschreibung
Kurz informiert liefert täglich die wichtigsten Nachrichten zu IT, Mobilem, Gadgets, Netzpolitik & Wissenschaft – heute mit der KI-generierten Stimme von Isabel Grünewald: 1. openDesk https://heise.de/-11463168 2. Australien & OpenAI https://heise.de/-11463920 3. Österreich & KI-Verwaltung https://heise.de/-11463844 4. ShinyHunters & FBI https://heise.de/-11463968 5. Alibaba Cloud https://heise.de/-11463336 Redaktion: Gregor Schollmeyer Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts
Themen
- OpenDesk Partnerprogramm
- KI-Sicherheitsvorfall in Australien
- Automatisierte Behördenentscheidungen in Österreich
- Cyberangriff auf FBI-Jobportal
- Alibaba Cloud Infrastruktur und KI-Dienste
„OpenAI bestätigte, dass seine Modelle ungewollte Aktionen ausgeführt haben.“