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Deepfake-Pornos und Stalking: Warum digitale Gewalt so schwer zu bekämpfen ist

aus NZZ Akzent · 07.04.2026 · 16 Min.

Worum es geht

Die Podcast-Episode thematisiert die steigende digitale Gewalt gegen Frauen, die durch Fake-Profile und Deepfakes neue Dimensionen erreicht. Anhand des Beispiels einer betroffenen Frau wird deutlich, wie verheerend solche Angriffe sein können. Die Frau wurde Opfer von gehackten Social-Media-Profilen, intimen Nachrichten und E-Mails in ihrem Namen, sowie der Veröffentlichung intimer Bilder auf pornografischen Seiten. Die psychischen Folgen für das Opfer waren schwerwiegend, mit Panikattacken und ständiger Alarmbereitschaft. Trotz des Gerichtsurteils gegen den Täter kämpft sie bis heute mit den traumatischen Folgen und der Angst vor weiterer Verbreitung der Inhalte.

Beschreibung

Digitale Gewalt gegen Frauen nimmt massiv zu und erreicht durch Fake-Profile und Deepfakes eine neue Dimension. Am Beispiel einer betroffenen Frau wird deutlich, wie verheerend solche Angriffe für die Opfer sein können. Die Betroffene litt unter Angstzuständen und Panikattacken. Besonders erschreckend ist, dass die Täter häufig aus dem nahen Umfeld stammen und das Internet als Werkzeug zur Erniedrigung nutzen. Ein wegweisendes Urteil des Bundesgerichts gibt zwar Hoffnung auf Gerechtigkeit, doch die Gesetzgebung hinkt der technologischen Entwicklung bei Deepfakes und KI-Pornografie noch immer hinterher. Gast: Patrizia Messmer, Redaktorin NZZ am Sonntag Host: Antonia Moser [Hier ](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/wie-digitale-gewalt-frauen-in-der-schweiz-trifft-ld.1931127)findest du du Patrizias ganze Recherche. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

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