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188. Der Iran ist seit 1979 im Krieg mit den USA. Warum spricht keiner hierüber?

aus REZA Mehman Podcast · 10.05.2026 · 6 Min.

Worum es geht

In der Episode wird dargelegt, dass der Konflikt zwischen Iran und den USA bereits seit 1979 besteht, wobei der Iran einen Leitspruch verfolgt: 'Tod für Amerika und Tod für Israel'. Der Sprecher erklärt, dass der Iran seit Jahrzehnten verbal Krieg führt, indem er öffentlich gegen diese Staaten hetzt und aktiv eine aggressive Haltung zeigt. Er kritisiert die internationale Gemeinschaft, insbesondere Deutschland, für das mangelnde Eingreifen und betont, dass die USA nur auf die jahrzehntelangen Provokationen des Iran reagieren. Zudem wird die Situation im Iran mit einer Analogie zu Nachbarn verglichen, die ihre eigenen Kinder misshandeln, um die Notwendigkeit humanitärer Intervention zu verdeutlichen. Der Sprecher fordert ein Ende des Regimes im Iran und sieht den Konflikt als Ergebnis eines langjährigen, aktiven Angriffs des Iran, der erst jetzt von den USA erwidert wird.

Beschreibung

Wer hat den Krieg zwischen den USA und dem Iran eigentlich begonnen? Die Antwort ist deutlich älter als die aktuellen Schlagzeilen. In dieser Folge ordne ich ein, warum aus meiner Sicht der Iran seit 1979 verbal Krieg gegen die USA und Israel führt – und warum die jetzige Eskalation keine plötzliche Wendung, sondern die Reaktion auf 47 Jahre Staatsdoktrin ist. Der Leitspruch „Tod für Amerika, Tod für Israel" ist kein Randphänomen, sondern ein zentrales Element des Mullah-Regimes seit der Islamischen Revolution. Ich gehe auf die deutsche Position ein, insbesondere auf die Glückwünsche von Bundespräsident Steinmeier zum Bestehen der Islamischen Republik und auf den Umgang mit dem Oppositionellen Reza Pahlavi. Ich frage mich offen: Wenn Israels Sicherheit deutsche Staatsräson ist – warum schweigen wir bei einem Regime, das seit Jahrzehnten genau das Gegenteil propagiert? Außerdem diskutiere ich die Völkerrechtsfrage anhand eines einfachen Nachbarschaftsbeispiels und erkläre, warum ich glaube, dass die Weltgemeinschaft eine Verantwortung gegenüber den Menschen im Iran hat – unabhängig davon, was man von Donald Trumps Eigeninteressen hält. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Eine historische Einordnung des Iran-USA-Konflikts seit 1979 – Eine kritische Perspektive auf die deutsche Iran-Politik – Argumente jenseits der üblichen Pro-Contra-Debatte Shownotes mit Kapiteln findest du weiter unten. Wenn dir solche Einordnungen weiterhelfen: Abonniere den Kanal, lass ein Like da und schreib mir deine Sicht in die Kommentare. Ich lese mit. Shownotes 00:00 – Einstieg: Wer ist eigentlich im Krieg mit wem? 00:17 – Der Leitspruch seit 1979 – „Tod für Amerika, Tod für Israel" 00:43 – Clip-Einordnung: Trump beendet einen Krieg, der 1979 begann 01:41 – Deutsche Staatsräson und das Schweigen zum Mullah-Regime 02:33 – Anekdote aus dem Außenministerium in Teheran (2003/2004) 04:44 – Völkerrecht und das Nachbarschaftsbeispiel 06:25 – Fazit: Warum die Weltgemeinschaft handeln muss HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Wer heute immer noch denkt, dass die USA im Krieg mit dem Iran seien, liegt vollkommen falsch." – Einstiegsthese der Folge „Stellt euch mal vor, ihr habt einen Nachbarn, der ruft den ganzen Tag euren Tod hinaus." – zur Frage, wer den Konflikt wirklich begonnen hat „Herr Bundespräsident Steinmeier gratuliert dem Mullah-Regime zum Bestehen – das war für mich ein absolutes No-Go." – Kritik an der deutschen Iran-Politik „Der Iran hat diesen Krieg verbal angefangen, und die USA reagieren jetzt nach 47 Jahren darauf." – Kernaussage zur historischen Einordnung „Wenn ein Land unter einem gewaltigen Regime leidet, ist es Pflicht der Weltgemeinschaft, einzugreifen." – ethisches Plädoyer am Schluss Frage: Seit wann ist der Iran offiziell im Konflikt mit den USA? Antwort: Seit der Islamischen Revolution 1979. Seitdem gehört der Leitspruch „Tod für Amerika, Tod für Israel" zur Staatsdoktrin des Mullah-Regimes. Frage: Was bedeutet „Tod für Amerika, Tod für Israel"? Antwort: Es ist ein offizieller Leitspruch der Islamischen Republik Iran, der bei staatlichen Anlässen, in Predigten und auf Demonstrationen seit 1979 wiederholt wird – ein politisches Bekenntnis gegen die USA und Israel. Frage: Wie verhält sich Deutschland zum Mullah-Regime? Antwort: Die deutsche Bundesregierung pflegt diplomatische Beziehungen zur Islamischen Republik. Bundespräsident Steinmeier hat dem Regime zum Bestehen gratuliert – ein Schritt, der von Kritikern als unvereinbar mit der deutschen Staatsräson zum Schutz Israels gesehen wird. Frage: Wer ist Reza Pahlavi? Antwort: Reza Pahlavi ist der älteste Sohn des letzten Schahs des Iran und gilt als prominente Figur der iranischen Opposition im Exil. Er setzt sich öffentlich für einen demokratischen Wandel im Iran ein. Frage: Was bedeutet die deutsche Staatsräson für Israel? Antwort: Sie beschreibt die politische Selbstverpflichtung Deutschlands, die Sicherheit und Existenz Israels zu schützen. Sie wurde unter anderem von Angela Merk

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