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Wie Diskriminierung der Gesundheit schadet

aus 'ne Dosis Wissen | Der Medizin-Podcast für Menschen im Gesundheitswesen · 06.05.2026 · 8 Min.

Worum es geht

In der Episode wird die aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts vorgestellt, die die Verbreitung von Diskriminierung in Deutschland untersucht. Dabei zeigt sich, dass etwa zwei Drittel der Bevölkerung mindestens gelegentlich Diskriminierung erleben, häufig aufgrund von Alter, Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Besonders betroffen sind jüngere, trans- oder genderdiverse Menschen sowie Migrantinnen und Migranten. Die Forschung weist darauf hin, dass Diskriminierung als chronischer Stressor die psychische und physische Gesundheit erheblich beeinträchtigt und strukturelle Barrieren im Gesundheitssystem verstärkt. Experten fordern stärkeren rechtlichen Schutz, niedrigschwellige Meldewege und präventive Maßnahmen im Gesundheitswesen, um die gesundheitlichen Folgen von Diskriminierung zu verringern.

Beschreibung

Wie verbreitet Diskriminierung in Deutschland ist und wie sie sich auf die Gesundheit auswirkt, erklärt Dennis Ballwieser.

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