
Parkinson: Abschied von one size fits all
aus Echt jetzt? Gendersensible Medizin in der Neurologie · 27.08.2026 · 30 Min.
Beschreibung
Parkinson ist keine „Alte-Männer-Erkrankung.“ Ein nicht unerheblicher Teil der Betroffenen ist weiblich und nun muss nachgeholt werden. Welche atypischen Symptome bereits in der Prodromalphase auftreten, warum Frauen seltener eine Tiefe-Hirnstimulation erhalten, welchen Einfluss Hormone haben und warum am Ende eine personalisierte Medizin der Schlüssel sein muss, erfahren Sie in dieser Folge. Experte Prof. Dr. Lars Timmermann, Marburg Inhalt (01:02) Gender Bias bei Parkinson (05:31) atypische nicht motorische Symptome und spätere Diagnose bei Frauen (08:07) Einfluss von Hormonen auf Krankheitsaktivität (11:19) Familienplanung und Parkinson (15:13) Auswirkung sozialer und gesellschaftlicher Komponenten (18:09) THS und das Zögern der Frauen (23:30) Wie sich Gender weiter auf die Therapie auswirken kann (25:21) Individualisierte Therapie als Zukunftsziel (27:29) Zusammenfassung/Schluss Kontakt Bei Fragen und Anregungen zum Podcast schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: redaktion@dgn.org . Disclaimer In Einklang mit der Bundesärztekammer bitten wir zu beachten, dass dieser Podcast keine ärztliche Beratung ersetzt. Wir können gemäß des Fernbehandlungsverbotes keine individuelle Beratung durchführen oder Empfehlungen aussprechen, von entsprechenden Anfragen bitten wir daher abzusehen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, inhaltliche Fragen mit ihrer Neurologin/ihrem Neurologen zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für eine eventuelle Selbstoffenbarung sensibler Daten im Internet und bitten daher, keine persönlichen Daten oder Inhalte Ihrer Erkrankungen im Internet zu veröffentlichen.