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#359 - LinkedIn ist tot – auf welche Plattform ich Dich als Coach jetzt schicken würde

aus Kaffeeklatsch for Business - Alles was Du für Dein Online Business wissen musst. · 22.09.2026 · 14 Min.

Beschreibung

LinkedIn ist tot. Zumindest sehe ich das bei 80 % meiner Kund:innen – und in dieser Folge erzähle ich Dir, warum, auf welche Plattform ich Dich stattdessen schicken würde und für wen genau das relevant ist. (Ich habe mir natürlich vorher einen guten Kaffee gemacht, Du weißt ja, wie sehr mich Kaffee motiviert.) Inspiriert hat mich ein richtig cooles Online-Netzwerktreffen, bei dem ich zwei tolle Frauen getroffen habe – beide auf dem Weg ins Coaching-Business. Und mitten drin fragten sie mich: „Was hältst Du eigentlich von LinkedIn?" Da war das Thema für diese Folge geboren. Der Algorithmus hat sich so verändert, dass selbst richtig guter Content kaum noch ausgespielt wird – Videos, Karussell-Posts, alles. Das Problem ist logisch: Wenn Deine Wunschkund:innen Angestellte sind (z. B. Mütter, die nach der Elternzeit über einen beruflichen Wechsel nachdenken), dann liken und kommentieren die Deine Posts nicht. Warum? Weil ihr Chef oder ihre Kolleg:innen sehen würden, dass sie sich verändern wollen. Sie lesen still mit – aber ohne Reaktionen denkt LinkedIn: kann kein guter Post sein. Und spielt ihn noch weniger aus. Das Ergebnis: Du postest und postest, niemand reagiert, und Du wirst total demotiviert. Dabei liegt es nicht an Dir, sondern am Algorithmus. Vor ein paar Jahren war das noch anders – heute würde ich meine Energie in andere Kanäle stecken. 1. Echte Gespräche in (Online-)Netzwerktreffen. Es gibt zu fast jedem Thema Gruppen und Events – auch online und oft kostenlos. Geh rein, hör erst zu, verstehe die Pain Points der anderen, und sprich dann genau die an: „Das mit der Vereinbarkeit von Job und Familie – dafür habe ich die Lösung." So entsteht ein direkter Anknüpfungspunkt zu Menschen, die wirklich zu Dir passen. (Wie ich in solchen Events konkret an Kund:innen komme, erzähle ich in einer der nächsten Folgen.) 2. Instagram. Instagram ist aktuell noch nicht tot. Der Community-Aufbau dauert etwas, aber mit gutem Content wirst Du für Dein Thema gefunden – und es funktioniert. 3. YouTube – der vergessene Kanal. Überleg mal, wie oft Du selbst zu YouTube gehst: Rezeptvideos, Sport, Meditation, „Wie baue ich das Regal auf?". YouTube ist einer der stärksten, wachsenden Kanäle, fast jede:r hat die App auf dem Handy. Und die KI (gerade Google Gemini) zieht sehr gern YouTube-Inhalte heran. Wer nach „Jobwechsel nach der Geburt" sucht, landet dort – genau da kannst Du sein. Fast niemand denkt daran, dass das auch Social Media ist. Was viele unterschätzen: Nur weil etwas vor vier Jahren gut lief, heißt das nicht, dass die Leute es heute noch kaufen. Du musst anpassen und schauen, was gerade – im Herbst 2026 – gefragt ist. Genau das schaue ich mir mit meinen Kund:innen im Detail an. Kein Copy-and-paste, sondern: Was passt zu Dir? Ausblick: Nächstes Jahr kommen weitere Masterclasses dazu, wie Du Videos für YouTube ganz einfach (und teils automatisiert) bearbeitest. Trag Dich in meinen Newsletter ein, dann erfährst Du als Erste, wann die nächsten Seminare und Masterclasses starten. In unserer Selbstständigkeit haben wir tausend Baustellen – aber wir müssen die nicht alle allein stemmen. Wenn Du bei einem Thema Unterstützung möchtest: Melde Dich gern. Einen wunderschönen Tag, Deine Anja Meine Webseite: ⁠https://www.anjagrigoleit.de/⁠ Kostenfreies Erstgespräch: ⁠https://tidycal.com/grigoleit-beratung/20min⁠ Meine Angebote: ⁠https://www.anjagrigoleit.de/mein-angebot⁠ Live Schulungen im September: 4 Live Sessions zu Claude - So macht Claude - was Du möchtest: ⁠https://copecart.com/products/56d2049f/checkout⁠