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Wohlgefühl als widerständige Praxis - Interview mit Kumi More (Teil 1)

aus Körper und Gesellschaft · 12.09.2026 · 50 Min.

Worum es geht

In diesem Podcast-Interview spricht Kumi More über Wohlgefühl als widerständige Praxis, insbesondere im Kontext von Körperakzeptanz und intersektionalen Identitäten wie Schwarzsein, Fettsein, Queerness und Behinderung. Sie erläutert, wie gesellschaftliche Diskriminierung und historische Zusammenhänge von Rassismus und Fettfeindlichkeit ihre Perspektive prägen. Kumi teilt persönliche Strategien, um trotz gesellschaftlicher Herausforderungen Freude und Wohlgefühl im Alltag zu kultivieren, etwa durch kleine Rituale oder kreative Tätigkeiten wie Häkeln. Außerdem diskutieren die Gesprächspartnerinnen die Rolle von Wut als aktivierendes Gefühl im Kampf für gesellschaftlichen Wandel und die Bedeutung von BDSM als Raum für Konsens und Verhandlung von Bedürfnissen. Das Gespräch verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Analysen und bietet inspirierende Impulse für ein selbstbestimmtes und freudvolles Leben.

Beschreibung

In dieser Folge ist Kumi More zu Gast. Im ersten Teil des Gesprächs reden über darüber, was „Wohlgefühl als widerständige Praxis“ bedeutet. Und wie das konkret in Kumis Leben aussieht. Außerdem gibt es einen sehr unterhaltsamen Ausflug in die Welt von Romance Büchern.

Themen

„Es funktioniert, wenn ich mir jeden Tag vornehme zu gucken, was ist denn eine kleine Sache, die mir heute Freude bereitet hat?“