
Von „Nüchterntraining" bis "Grundlage": Sechs große Trainingsmythen im Ausdauersport (#38)
aus JUNKMILES · 29.01.2026 · 59 Min.
Worum es geht
In der Podcast-Episode von Junkmiles werden sechs Trainingsmythen im Ausdauersport thematisiert und kritisch betrachtet. Die Gastgeber Sandra und Björn diskutieren unter anderem die Irrtümer rund um Nüchterntraining, Krafttraining und das Grundlagentraining im Winter. Es wird betont, dass Fettstoffwechsel nicht nur durch Nüchtern-Training, sondern auch durch Schwellenintervalle trainiert werden kann. Zudem wird die Bedeutung von Krafttraining für die Leistungsfähigkeit im Ausdauersport hervorgehoben. Ein weiterer Mythos ist die pauschale Annahme, dass im Winter ausschließlich Grundlagentraining absolviert werden sollte. Die Diskussion um Zone Two-Training verdeutlicht, dass individuelle Trainingsanpassungen entscheidend sind und pauschale Empfehlungen nicht immer zielführend sind. Die Episode endet mit einem Appell zur Unterstützung einer Spendenaktion für traumatisierte Kinder durch den Verein Ankerland.
Beschreibung
Trainingsmythen halten sich hartnäckig – egal ob auf Strava, im Verein oder im Gespräch nach der Ausfahrt. In dieser JUNKMILES-Folge nehmen Sandra und Björn gleich mehrere dieser Glaubenssätze auseinander und ordnen sie sportwissenschaftlich ein: Warum härtere Intervalle nicht automatisch bessere Effekte bringen, weshalb Leistungsmessung die Herzfrequenz nicht ersetzt und wieso Krafttraining Ausdauersportler weder langsam noch schwer machen muss.
Themen
- Trainingsmythen im Ausdauersport
- Leistungsmessung vs. Herzfrequenz
- Krafttraining für Ausdauersportler