
Schlaflose Nächte: Warum wir so schlecht schlafen und was dagegen hilft
aus Gut zu wissen · 03.05.2026 · 23 Min.
Worum es geht
In der Folge wird die hohe Prävalenz von Schlafstörungen in der Bevölkerung thematisiert, wobei Ursachen wie Stress, Erkrankungen und gesellschaftliche Einflüsse wie künstliches Licht und Schichtarbeit erläutert werden. Es wird erklärt, warum ausreichender Schlaf von sieben bis neun Stunden essenziell ist und welche Folgen langfristiger Schlafmangel für die Gesundheit haben kann, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerative Krankheiten. Die Expertin betont die Bedeutung der Schlafstadien, insbesondere Tiefschlaf und REM-Schlaf, für die körperliche und mentale Regeneration. Zudem werden praktische Tipps zur Schlafhygiene gegeben, etwa das Vermeiden von Bildschirmzeit vor dem Schlafen, regelmäßige Schlafzeiten und die Anpassung an den individuellen Chronotyp. Abschließend wird die Bedeutung eines gesunden Schlafrhythmus für die Lebensqualität hervorgehoben und auf die Herausforderungen bei Schichtarbeit eingegangen.
Beschreibung
Wieder mal kein Auge zugetan? Durchwachte Nächte, Einschlaf- oder Durchschlafprobleme sind leider keine Seltenheit – rund ein Drittel der ÖsterreicherInnen kämpfen mit Schlafstörungen. Aber woran liegt das? Schlafforscherin Ambra Stefani spricht in der ersten Folge unserer fünfteiligen Serie zum Thema Schlaf darüber, was die häufigsten Gründe für schlechten Schlaf sind, was man dagegen tun kann – und warum aus Langschläfern niemals Frühaufsteher werden.
Themen
- Schlafqualität und Schlafstadien
- Ursachen und Folgen von Schlafstörungen
- Tipps für besseren Schlaf
- Einfluss moderner Gesellschaft auf Schlaf
- Schlafhygiene und circadianer Rhythmus